Bitzenburger Fletching Jig Gerade
BITZENBURGER FLETCHING JIG Befiederungsgerät aus Zinkdruckguss · Magnetklemme im 45-Grad-Winkel · gerade, Offset oder helikal Diese Ausführung Du siehst hier die Ausführung Gerade. Die übrigen Angaben auf dieser Seite gelten für die gesamte Modellreihe. Ausführung Gerade Unterscheidet sich in die Klammerform, mit der das Gerät geliefert wird Über das Befiederungsgerät Wenn Du Deine Pfeile selbst baust, entscheidet sich an der Befiederung, wie eng die Gruppen später werden. Sitzt eine Fahne schief oder ungleich weit vom Nockende entfernt, streut der Pfeil – egal, wie gut Schaft, Spine und Spitze zusammenpassen. Das Bitzenburger Jig ist in Werkstätten deshalb seit Jahrzehnten der Bezugspunkt, wenn es um Wiederholgenauigkeit geht. Das Gerät ist aus Zinkdruckguss aufgebaut, also durchgehend metallisch, gut zu reinigen und formstabil gegenüber Klebstoff und Lösungsmitteln. Die Klemme wird von einem Permanentmagneten gehalten und steht dabei in einem Winkel von 45 Grad, sodass Du die Fahne beim Ansetzen jederzeit im Blick hast. Schlüsseleigenschaften Material Zinkdruckguss Formstabiles Metallgehäuse, das Klebstoffreste und regelmäßiges Reinigen unbeschadet übersteht.Aufnahme selbstzentrierend Nimmt nach Herstellerangaben jeden heute gängigen Schaftdurchmesser mittig auf.Klemme Magnethalterung Permanentmagnet, Klemme in 45 Grad – freie Sicht auf Klebstoff und Fahne.Teilung 3er und 4er Nockaufnahme für 120 Grad sowie 90 Grad und 75 × 105 Grad. Konstruktion & Besonderheiten Stellräder oben und untenÜber die großen Räder am Magnethalter stellst Du den Fahnenwinkel ein. Werden beide gegenläufig verdreht, entsteht ein Offset – so gehst Du stufenlos von gerade bis zur gewünschten Verwindung. Selbstzentrierende SchaftaufnahmeDer Schaft wird mittig geführt. Nur so haben alle Fahnen denselben Abstand zur Schaftachse, was für gleichmäßigen Drall entscheidend ist. Nockaufnahme mit festen RastenDrei Fahnen mit 120 Grad, vier Fahnen mit 90 Grad oder in der Teilung 75 × 105 Grad – ohne Nachmessen und ohne Anzeichnen. KlemmenvariantenGerade Klemmen lassen sich für rechts und links gewendelte Fahnen verwenden. Helical-Klemmen sind nicht verstellbar und passen nur in einer Ausrichtung auf den Schaft. Nachjustieren bei SchaftwechselWechselst Du auf einen deutlich anderen Schaftdurchmesser, richtest Du das Jig laut Anleitung einmal neu aus. Danach läuft die ganze Serie identisch durch. Technische Daten Hersteller Bitzenburger Typ Befiederungsgerät (Fletching Jig) Material Zinkdruckguss Klemmenhalterung Permanentmagnet Klemmenwinkel 45 Grad Fahnenteilung 3 Fahnen 120 Grad, 4 Fahnen 90 Grad oder 75 × 105 Grad Fahnenwinkel gerade, Offset oder helikal einstellbar Schaftaufnahme selbstzentrierend, für gängige Schaftdurchmesser Klemmenausführungen Straight, Left Helical, Right Helical Lieferumfang Befiederungsgerät mit Schlüsselsatz und Anleitung Für wen ist das Jig geeignet? Pfeilbauer mit AnspruchWer regelmäßig ganze Sätze aufbaut und dabei jede Fahne identisch setzen will, bekommt hier ein Werkzeug, das über Jahre gleich arbeitet. Vereine und WerkstättenWeil sich Teilung und Fahnenwinkel wiederholgenau einstellen lassen, können mehrere Personen am selben Gerät arbeiten, ohne dass sich das Ergebnis ändert. Experimentierfreudige SchützenDer stufenlose Übergang von gerade über Offset bis helikal macht es einfach, den Einfluss der Fahnenstellung auf Deinen Pfeilflug systematisch zu testen.
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Easton Arrowcase Deluxe 36"
Easton Arrowcase Deluxe Hartschalen-Pfeilkoffer · Schaumstoff-Trennelemente · für Pfeile mit und ohne Spitzen. Diese Ausführung Du siehst hier die Ausführung 36 Zoll. Die übrigen Angaben auf dieser Seite gelten für die gesamte Modellreihe. Ausführung 36 Zoll Unterscheidet sich in Innenlänge des Koffers bzw. Ausführung für Armbrustbolzen Über diesen Pfeilkoffer Pfeile gehen selten beim Schießen kaputt – sie gehen im Kofferraum kaputt. Ein loser Pfeilsatz in der Bogentasche schließt Fahnen, verbiegt Nocken und verkratzt Schäfte. Der Arrowcase Deluxe ist Eastons Antwort darauf: ein gespritzter Hartschalenkoffer, in dem jeder Pfeil seinen eigenen Platz hat. Verantwortlich dafür sind die eingelegten Schaumstoff-Trenner. Sie halten die Schäfte auf Abstand, sodass sich Fahnen nicht gegenseitig verbiegen, und sie funktionieren mit montierten Spitzen ebenso wie mit blanken Schäften. Wer seine Pfeile in einem solchen Koffer transportiert, muss vor dem Wettkampf nicht erst Fahnen ausdampfen oder Nocken kontrollieren – ein Punkt weniger auf der Liste am Wettkampfmorgen. Schlüsseleigenschaften SCHALE Gespritzte Hartschale Nimmt Stoß und Druck auf, bevor er bei den Schäften ankommt.INNENLEBEN Schaumstoff-Trenner Jeder Pfeil liegt einzeln – keine gequetschten Fahnen.GRÖSSEN Mehrere Längen Die Baureihe umfasst Varianten für unterschiedlich lange Pfeile. Konstruktion & Besonderheiten Trenner statt loser AblageDer Schaumstoffeinsatz fixiert jeden Schaft. Das verhindert das Klappern im Auto – und genau dieses Klappern ist es, was Nocken und Fahnen zusetzt. Mit oder ohne SpitzeDie Trenner sind so ausgelegt, dass sowohl fertig aufgebaute Pfeile als auch blanke Schäfte hineinpassen – praktisch, wenn Du selbst baust. Klare GrößenwahlMiss Deine längsten Pfeile inklusive Spitze und Nocke, bevor Du die Variante wählst. Ein Koffer, in den der Pfeil nur mit Druck passt, hilft niemandem. Technische Daten Hersteller Easton Produktart Hartschalen-Pfeilkoffer Innenausstattung Schaumstoff-Trennelemente Variante 33″ Ca. 33 × 5 × 3 Zoll, für bis zu 18 Pfeile Variante 36″ Ca. 36 × 6,5 × 3 Zoll, für bis zu 24 Pfeile Variante Armbrust Ca. 24 × 6,5 × 3 Zoll für Bolzen Für wen ist der Koffer geeignet? TurnierschützenWer regelmäßig fährt, transportiert Wettkampfsatz und Reservepfeile getrennt und sortiert – das spart Nerven vor dem Start. PfeilbauerBlanke Schäfte, fertige Sätze und Testpfeile lassen sich sauber getrennt lagern, ohne dass etwas verkratzt. Alle mit hochwertigen PfeilenBei einem Satz Carbon-Alu-Pfeile ist der Koffer die günstigste Versicherung, die Du kaufen kannst.
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Easton Shaft Carbon A/C/E 850 C4
Easton A/C/E Carbonschaft Carbon auf 7075-Alukern · Barreled-Profil, zu beiden Enden verjüngt · Spine 370 bis 1250 · Geradheit ± .0015″ Diese Ausführung Du siehst hier die Ausführung Spine 850, C4. Die übrigen Angaben auf dieser Seite gelten für die gesamte Modellreihe. Ausführung Spine 850, C4 Unterscheidet sich in Spinewert des Schafts und der Variantencode C3 bis C7 Über den A/C/E Der A/C/E — Aluminum/Carbon/Extreme — ist der Pfeil, der die Bauweise aus Aluminiumkern und Carbonmantel im Wettkampfbogensport durchgesetzt hat. Der Kern besteht aus 7075-Aluminium, darauf liegt hochfeste Kohlefaser mit polierter schwarzer Oberfläche. Diese Kombination bringt zusammen, was sich sonst ausschließt: sehr geringes Gewicht, hohe Steifigkeit und ein kleiner Durchmesser, der im Wind wenig Angriffsfläche bietet. Das eigentliche Merkmal ist das Barreled-Profil: Der Schaft ist in der Mitte am dicksten und läuft zu beiden Enden hin schlanker zu. Dadurch sitzt die Masse dort, wo sie beim Biegeverhalten arbeitet, und das Heck bleibt leicht — der Pfeil beruhigt sich nach dem Lösen schneller und verzeiht Fingerlösefehler besser als ein zylindrischer Schaft. Auf 70 Metern und im Feldbogen mit wechselnden Distanzen ist das der Unterschied zwischen einer Gruppe und einer Wolke. Beachte bei der Gewichtsangabe: Weil der Schaft zu beiden Enden verjüngt ist, ist der GPI-Wert ein Mittelwert über einen 29 Zoll langen Schaft. Die Mitte mit dem größeren Durchmesser wiegt etwas mehr, die verjüngten Enden weniger. Ein Zoll, den Du am Spitzenende abschneidest, wiegt typischerweise 5 bis 6 grain — daran kannst Du Dich beim Rechnen orientieren. Bei der Auswahl siehst Du neben dem Spine einen Code wie C1 bis C7: Das ist Eastons Gewichtscode. Easton wiegt nach Herstellerangaben jeden Schaft einzeln und sortiert ihn in eine Gewichtsgruppe; innerhalb einer Gruppe liegen die Schäfte eines verpackten Dutzends bei ±0,5 grain. Für Dich heißt das: Notier Dir den Code Deines Satzes. Beim Nachkauf bekommst Du mit demselben Code Schäfte, die zu Deinen vorhandenen passen — laut Easton lassen sich auch zwei benachbarte Codes ohne Nachteil mischen. Welche Codes es zu einem Spine gibt, unterscheidet sich von Spine zu Spine. Schlüsseleigenschaften AUFBAU Carbon auf 7075-Alukern Leicht, steif und dünn zugleich.PROFIL Barreled, beidseitig verjüngt Leichtes Heck, ruhiger Pfeilausgang, mehr Verzeihung.GERADHEIT ± .0015 Zoll Enge Serienstreuung über den ganzen Satz.GEWICHT ± 0,5 grain Alle Pfeile treffen an dieselbe Stelle. Konstruktion & Besonderheiten Barreled-DesignDie Verjüngung zu beiden Enden reduziert die Masse am Heck. Beim Fingerlösen wird der Pfeil seitlich angestoßen — je leichter das Heck, desto kleiner die Schwingung, die daraus entsteht, und desto früher fliegt der Pfeil wieder gerade. Kleiner AußendurchmesserMit .205″ bis .230″ je nach Spine bietet der A/C/E dem Seitenwind wenig Fläche. Auf 70 Metern im Freien ist das ein direkter Punktgewinn gegenüber dickeren Schäften. Polierte CarbonoberflächeDie glatte schwarze Oberfläche zieht sich leichter aus der Scheibe und nimmt beim Durchgang weniger Material auf. Individuelle KürzungsgrenzenJede Spine-Klasse hat eine maximale Kürzung, die eingehalten werden muss, damit der Schaft im Spine-Fenster bleibt. Die Werte stehen in der Tabelle unten — prüfe sie vor dem Zuschnitt gegen Deine Pfeillänge. Fertigung in den USADer A/C/E wird nach Herstellerangaben in den USA gefertigt. Varianten & Optionen Spine Gewicht (GPI) Außendurchmesser Standardlänge Max. Kürzung 370 7,9 .230″ 32,62″ 4,0″ 400 7,5 .230″ 32,62″ 4,0″ 430 7,0 .224″ 32,62″ 5,5″ 470 6,8 .223″ 32,62″ 6,5″ 520 6,7 .216″ 31,62″ 4,5″ 570 6,3 .216″ 31,62″ 10,0″ 620 6,1 .214″ 30,62″ ohne Begrenzung 670 5,9 .212″ 30,62″ ohne Begrenzung 720 6,4 .215″ 29,62″ 6,0″ 780 6,0 .216″ 29,62″ ohne Begrenzung 850 5,7 .213″ 28,62″ ohne Begrenzung 920 5,8 .213″ 28,62″ 9,5″ 1000 5,7 .213″ 28,62″ ohne Begrenzung 1100 5,1 .205″ 28,62″ ohne Begrenzung 1250 5,1 .205″ 26,62″ ohne Begrenzung Beachte die kürzere Standardlänge der schwächsten Spine-Klasse: Der 1250er wird mit 26,62″ geliefert. Prüfe vor der Bestellung, ob das für Deine Pfeillänge reicht. Technische Daten Hersteller Easton Typ Aluminium-Carbon-Verbundschaft für Target und Feld Aufbau hochfeste Kohlefaser auf 7075-Aluminiumkern Profil barreled — in der Mitte am stärksten, zu beiden Enden verjüngt Oberfläche polierte schwarze Carbonoberfläche Spine-Bereich 370 bis 1250 (15 Klassen) Geradheit ± .0015 Zoll Gewichtstoleranz ± 0,5 grain Gewichtscode Easton-Gewichtscode (hier C1 bis C7, je nach Spine): Schäfte gleichen Codes liegen im selben Gewichtsfenster Gewichtsangabe GPI als Mittelwert über 29″ Schaftlänge; ein Zoll vom Spitzenende wiegt ca. 5 bis 6 grain Komponenten 4-mm-HL-Spitze, 4-mm-Spitze, 4-mm-Pin und 4-mm-Nockenring, jeweils in Größe #1 Herkunft nach Herstellerangaben gefertigt in den USA Lieferumfang SchaftDer A/C/E wird als Schaft geliefert; Spitzen, Nocken, Pins und Nockenringe sind separat erhältlich. Passende KomponentenFür alle Spine-Klassen kommt die 4-mm-Komponentengröße #1 zum Einsatz — das vereinfacht die Ersatzteilhaltung, wenn Du mehrere Spines im Schrank hast. Für wen ist der A/C/E geeignet? Recurve im FreienWenn Deine Gruppen auf 70 Meter bei Seitenwind auseinanderlaufen, ist der kleine Durchmesser des A/C/E der wirksamste Hebel am Material. FeldbogenWechselnde Distanzen verlangen einen Pfeil, der schnell ruhig fliegt — genau dabei hilft das leichte Heck des Barreled-Profils. Aufsteiger vom zylindrischen CarbonschaftWenn Technik und Gruppen stimmen und Du das Material ausreizen willst, ist der A/C/E der klassische nächste Schritt.
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Pine Ridge Archery Arrow Inspector
Pine Ridge Arrow Inspector Rollenprüfstand für Pfeile · Aluminiumräder auf Stahlachsen · zerlegbar für den Transport. Über den Arrow Inspector Der Arrow Inspector ist ein einfaches, aber sehr wirkungsvolles Prüfgerät: Du legst den fertigen Pfeil auf zwei Rollenpaare und drehst ihn. Läuft er sauber rund, ist alles in Ordnung. Schlägt Spitze, Nocke oder Schaft aus, siehst Du es sofort – und zwar bevor der Pfeil in der Scheibe zeigt, dass etwas nicht stimmt. Geprüft wird damit die Geradheit des Schafts, der Rundlauf von Insert und Spitze, der Sitz der Nocke und die Ausrichtung der Befiederung. Pine Ridge nennt als Haupteinsatzzweck ausdrücklich die Kontrolle von Jagdspitzen: Eine Broadhead, die auch nur leicht außermittig sitzt, fliegt nicht dorthin, wohin Deine Field Points fliegen. Für Fletcher und Vereinswarte ist das Gerät genauso praktisch, weil sich damit ein kompletter Satz in wenigen Minuten durchsehen lässt. Schlüsseleigenschaften Rollen Präzisionsgefräste Alu-Räder Auf reibungsarmen Stahlachsen – der Pfeil dreht frei, kleinste Schläge werden sichtbar.Prüfumfang Schaft, Insert, Spitze, Nocke Eine Aufnahme, vier Fehlerquellen – inklusive Befiederung.Transport Zerlegbar Lässt sich für Reise und Turnier flach zusammenlegen. Konstruktion & Besonderheiten Reibungsarme LagerungDie Räder sind aus Aluminium gefräst und laufen auf maschinell gefertigten Stahlachsen. Je leichter der Pfeil rollt, desto kleiner ist der Schlag, den Du noch erkennen kannst – Präzision entsteht hier über die Lagerung, nicht über eine Messuhr. Sichtprüfung statt ZahlenwerkDer Inspector liefert keinen Messwert, sondern ein eindeutiges Bild. Genau das macht ihn schnell: Du brauchst keine Kalibrierung und keine Notizen, um einen krummen Pfeil auszusortieren. Komponentenkontrolle bei CarbonschäftenInserts, Outserts, verdeckte Adapter und Nocken sind die typischen Stellen, an denen Rundlauf verloren geht. Nach jedem Umbau eines Schafts lohnt der Kontrollgang über die Rollen. Nockendrehung findenWeil sich der Pfeil frei dreht, kannst Du die Nocke gezielt ausrichten und ihre Stellung reproduzierbar machen – ein klassischer Schritt beim Feintuning eines Pfeilsatzes. Technische Daten Hersteller Pine Ridge Archery Typ Pfeil-Prüfgerät (Rundlauf- und Geradheitskontrolle) Artikelnummer Hersteller 2500 Räder Präzisionsgefräste Aluminiumräder Achsen Maschinell gefertigte Stahlachsen, reibungsarm Prüfbar Schaftgeradheit, Insert- und Spitzenrundlauf, Nockenausrichtung, Federnlage Besonderheit Für den Transport zerlegbar Für wen ist der Arrow Inspector geeignet? Wer seine Pfeile selbst bautBeim Kleben von Inserts und Nocken entscheiden Zehntelmillimeter. Der Inspector zeigt Dir direkt nach dem Aushärten, ob die Verbindung mittig sitzt. Jagd- und 3D-Schützen mit JagdspitzenBroadheads verzeihen keinen Rundlauffehler. Wer mit Jagdspitzen schießt, sollte jede einzelne vor dem Einsatz prüfen. Trainer, Vereine und WerkstättenEin Ausreißer im Satz kostet Trainingszeit und Nerven. Mit dem Inspector klärst Du in Minuten, ob es am Schützen oder am Pfeil liegt.
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